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Die Stadt Robert Zobels ist Schwerin. Ein charismatischer junger Mensch, schön wie ein Streifenhörnchen, schmalschultrig und den lieben langen Tag mit dem einzigen Makel seines erstaunlichen Charismas kämpfend: seinen Schweriner Zähnen. Als ich also am eines Nachmittags im September 2003 in die Enge der Baustelle Schwerin Hauptbahnhof eintauche, begegnet mir dieses schicke Ausgehhemd früher auch Feldulme genannt mit einem Gesicht wie der junge David Bowie. Wir fallen uns schreckhaft in die Arme, freilich gerührt, da ja zwischen der alten Feldulme, dem heutigen ROZO und mir eine mindestens drei Jahre andauernde Netzfreundschaft bis zu den Schleimhäuten und deren Eigenschaften besteht. Wir fallen uns aber von Anfang an nicht auf die Nerven, obwohl ich es nie gelernt habe mit so rastlosen Spontanschönheiten aus der Enge der Provinz pädagogisch umzugehen. Robert ist Mitglied der Gruppe - vier - w und wird in Worpswede 2003 hoffentlich eine große Freude sein. Der 1978 in Schwerin geborene, keinesfalls fliegende Robert ist auf der Autorenseite von vier w anzutreffen und in einer MVS Kolumne. Gestohlen alles was ich schreibe hab ich für sie von mir gestohlen aus dem verborgenen ins licht gezerrt festgekettet in zeile und schrift es war ein leichter raub ich hatte gegen mich selber wenig vorsichts- maßnahmen getroffen ©Robert Zobel |
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