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Anfang 2003 kam Christina ins vier w Forum und damit immer mehr Leben in die Bude. Sie entwickelte etwas, was mir von Anfang an gefiel und gewiss nicht unbeschreiblich ist, hier aber dennoch unerklärt bleibt. In Worpswede moderierte ich zum ersten Mal eine Lesung Live. Das war im Oktober 2003 und Christina las gleich als erste - gut für mich, denn sie nahm mir meine unglaubliche Nervösität. Ich überlebte also auch diesen Tag. Doll! 1965 wurde Christina geboren und studierte für mich recht nachvollziehbare Dinge wie Soziologie, Psychologie und Pädagogik. Vielleicht ein Grund, weshalb wir uns auch telefonisch gut verstehen. Wir wetteifern um den analytischeren Charakter. Für mich ist die Antwort klar ;) Die Christina mit dem ansteckendem Lachen (zum Glück bei soviel Analyse) arbeitet neben 20 jähriger Tagebucharbeit in einem Unternehmen, dessen Hauptgeschäftsfeld Netzwerkinfrastruktur-Services ist. Wa? Aber das andere habe ich verstanden. Jedenfalls haben mir ihre Kenntnisse beim Aufbau meines neuen Forums ab Januar 2004 sehr geholfen. Zunehmend widmet sie sich der Lyrik, nachdem prosaische Schnipsel ihre erste Forenspezialität sind. Natürlich habe ich mir folgendes Stückchen von ihr für meine Freundesseite ausgesucht: Ein Vortrag entwickelt sich Es hat über 30 Grad im Schatten und sie steht vor zwei Dutzend Zuhörern und referiert über „Interaktion und Doppelte Kontingenz“. Gelegentlich geht sie zur Tafel und skizziert etwas zur Veranschaulichung des gerade Gesagten. Sie erläutert den Ablauf der Systemerhaltung durch die doppelte Kontingenz, als ihr einige Zeichen machen und andere lächeln. Sie freut sich über ihre regen Zuhörer und setzt ihren Vortrag fort. Gegen Ende des Referates geht sie wieder Richtung Pult und sieht etwas leuchtend Buntes auf dem Boden liegen. Sie legt ihre Karteikarten hin, bückt sich, hebt den Stoff auf, wickelt ihn um ihre Taille und macht einen dreifachen Knoten am seidenen Wickelrock © Christina Schragner |
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